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die Neuigkeiten von HALFEN halten. Darüber hinaus finden Sie
aktuelle Informationen in unserem Newsbereich auf www.halfen.ch.
Viel Spass beim Lesen und freundliche Grüsse wünscht
Ihr Team der HALFEN Swiss AG
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Themen
- NEU: HALFEN HIT Iso-Elemente für den Anschluss Stahl an Beton
- Zulassungserweiterung für die selbstverankernde Trapezblech-Befestigungsschiene HTU-S
- HALFEN an EU Forschungsprojekt beteiligt
- Entwicklung von Lernräumen mittels Netz- und Seilkonstruktionen
- BASF Technikum setzt auf einheitliches HALFEN-Halterungs-System

NEU: HALFEN HIT Iso-Elemente für den Anschluss Stahl an Beton
Bei Stahlbalkonen, Vordächern oder Verschattungssystemen werden
Stahlkonstruktionen an Stahlbetondecken angeschlossen. Durch die
hohe Wärmeleitfähigkeit von Stahl ist in der Fuge eine effiziente
thermische Trennung notwendig, um Wärmebrücken und damit höheren
Energieverbrauch sowie Bauschäden durch Tauwasser
auszuschliessen.
HALFEN HIT Iso-Elemente als Anschlüsse für Stahl an Beton reduzieren Wärmebrücken auf ein Minimum und übertragen gleichzeitig hohe Lasten. Sie bestehen aus einem Dämmkörper mit einem Stahl-Stabwerk zur sicheren Übertragung der Kräfte.
Anwendungsbereiche
Vorteile
HALFEN HIT Iso-Elemente als Anschlüsse für Stahl an Beton reduzieren Wärmebrücken auf ein Minimum und übertragen gleichzeitig hohe Lasten. Sie bestehen aus einem Dämmkörper mit einem Stahl-Stabwerk zur sicheren Übertragung der Kräfte.
Anwendungsbereiche
- Stahlbalkone
- Stahlvordächer
- Verschattungssysteme
- Fassadenkonstruktionen
Vorteile
- Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung
Nr. Z-15.7-336 - Typenprüfung nach EC2 und EC3
- Reduzierung von Wärmebrücken nach DIN 4108-2 und EnEV und Minimierung der Energieverluste
- Vermeidung von Tauwasser- und Schimmelpilzbildung
- Hohe Tragfähigkeit und Korrosionsbeständigkeit nach Korrosionsschutzklasse III
- Zeitsparende Montage mittels Justierplatte
- Stufenlose Höhenjustierung für den Ausgleich von
Bautoleranzen

Zulassungserweiterung für die selbstverankernde
Trapezblech-Befestigungsschiene HTU-S
Bereits ausgezeichnet mit dem Innovationspreis der
Zulieferindustrie Betonbauteile 2019, punktet die Schiene nun mit
dem erweiterten Zulassungsumfang. Optimierte Achs- und Randabstände
wurden ebenso in der Zulassung geprüft, wie die neue Variante mit
100 mm Baubreite.
Die HTU-Schienen von HALFEN sind ideal zum Befestigen von Trapez- und Profilblechen aller Art. Die Schiene liegt vollständig in der Betondeckung. Kollisionspunkte mit der vorhandenen Bewehrung sind so ausgeschlossen. Der erweiterte Zulassungsumfang erlaubt ab sofort den Einsatz in noch schmaleren Bauteilen, dank optimierter Achs- und Randabstände.
Die HTU-Schienen von HALFEN sind ideal zum Befestigen von Trapez- und Profilblechen aller Art. Die Schiene liegt vollständig in der Betondeckung. Kollisionspunkte mit der vorhandenen Bewehrung sind so ausgeschlossen. Der erweiterte Zulassungsumfang erlaubt ab sofort den Einsatz in noch schmaleren Bauteilen, dank optimierter Achs- und Randabstände.

HALFEN an EU Forschungsprojekt beteiligt
Das europäische Forschungsprojekt „Standardisierte Ansätze und
Produkte für die systemische Nachrüstung von Wohngebäuden mit dem
Schwerpunkt auf die Reduzierung des Heiz- und Kühlverbrauchs“, kurz
BUILDHEAT-Projekt, unter der Projektkoordination des
Forschungskonzerns Eurac Research wurde mit 18 Partnern aus sechs
europäischen Ländern, darunter HALFEN, von September 2015 bis
August 2019 erfolgreich durchgeführt. Es wurde im Rahmen der
Zuschussvereinbarung Nr. 680658 durch das Forschungs- und
Innovationsprogramm Horizont 2020 der Europäischen Union
finanziert. Die im BUILDHEAT-Projekt entwickelten und getesteten
Lösungen für eine ganzheitliche energetische Sanierung von
bestehenden Wohngebäuden sollen verstärkt für die
Hochschulausbildung genutzt werden. Ein Ausbildungspaket mit allen
relevanten technischen Informationen, anstehenden Problemen bei
Bestandsgebäuden und daraus resultierenden Lösungen wurde dafür
zusammengestellt und steht zum Download zur Verfügung.
Um den Energieverbrauch von Bestandsgebäuden nachhaltig zu reduzieren, wurden im BUILDHEAT-Projekt mehrere Gebäudelösungen mit unterschiedlichen Zielsetzungen, unter anderem ein leichtes Fassadensystem für eine einfache Montage und Integration der Gebäudeisolierung, entwickelt. Nachfolgend möchten wir Ihnen die Lösung von HALFEN vorstellen:
Die gesamte aktive Fassadenbaugruppe muss alle funktionellen Anforderungen an die Gebäudehülle erfüllen. Die Gestaltung der Gesamtfassade und der einzelnen Komponenten muss sich daher einerseits an der Erfüllung der funktionalen Anforderungen und andererseits an spezifischen Produktzielen orientieren. Das Herzstück des Fassadensystems ist der in von HALFEN entwickelten Makropaneelen vormontierte Aluminiumrahmen. Jedes Makropaneel besteht aus zwei Riegeln und zwei Pfosten mit identischem Querschnitt. Der Zusammenbau erfolgt über eine 45°-Verbindung, die geschweisst oder mechanisch mit einer inneren Winkelplatte fixiert wird. Die weiche Dämmschicht hat eine Mindestdicke von ca. 80 mm, um die an der Wandoberfläche befestigten Metallbügel (Verankerungen der Makropaneele) und die optional integrierte Haustechnik (Rohre für Warmwasser, Kanäle für Luftzufuhr und -abfuhr) abzudecken. An den Rändern der Makro-Paneele ist eine durchgehende Dichtungslage angebracht, die die Regenwasserdichtigkeit zum Schutz der weichen Dämmschicht garantiert. Vertikale Dichtungen werden vor der Installation in jedes Makro-Paneel eingesetzt, die durchgehende horizontale Dichtung wird installiert, nachdem die Installation einer Reihe von Makro-Paneelen abgeschlossen ist.
Die technischen Aspekte des Verankerungssystems umfassen folgendes mechanisches Verhalten:
Einige der im Forschungsprojekt angewandten Technologien wurden von Stefano Terletti, Geschäftsführer unserer italienischen Tochtergesellschaft HALFEN Srl., geleitet. Klicken Sie auf untenstehenden Link, um das von Claudio Rocco geführte Interview zum Thema „Komplexität aus der Baustelle nehmen“ zu lesen.
Um den Energieverbrauch von Bestandsgebäuden nachhaltig zu reduzieren, wurden im BUILDHEAT-Projekt mehrere Gebäudelösungen mit unterschiedlichen Zielsetzungen, unter anderem ein leichtes Fassadensystem für eine einfache Montage und Integration der Gebäudeisolierung, entwickelt. Nachfolgend möchten wir Ihnen die Lösung von HALFEN vorstellen:
Die gesamte aktive Fassadenbaugruppe muss alle funktionellen Anforderungen an die Gebäudehülle erfüllen. Die Gestaltung der Gesamtfassade und der einzelnen Komponenten muss sich daher einerseits an der Erfüllung der funktionalen Anforderungen und andererseits an spezifischen Produktzielen orientieren. Das Herzstück des Fassadensystems ist der in von HALFEN entwickelten Makropaneelen vormontierte Aluminiumrahmen. Jedes Makropaneel besteht aus zwei Riegeln und zwei Pfosten mit identischem Querschnitt. Der Zusammenbau erfolgt über eine 45°-Verbindung, die geschweisst oder mechanisch mit einer inneren Winkelplatte fixiert wird. Die weiche Dämmschicht hat eine Mindestdicke von ca. 80 mm, um die an der Wandoberfläche befestigten Metallbügel (Verankerungen der Makropaneele) und die optional integrierte Haustechnik (Rohre für Warmwasser, Kanäle für Luftzufuhr und -abfuhr) abzudecken. An den Rändern der Makro-Paneele ist eine durchgehende Dichtungslage angebracht, die die Regenwasserdichtigkeit zum Schutz der weichen Dämmschicht garantiert. Vertikale Dichtungen werden vor der Installation in jedes Makro-Paneel eingesetzt, die durchgehende horizontale Dichtung wird installiert, nachdem die Installation einer Reihe von Makro-Paneelen abgeschlossen ist.
Die technischen Aspekte des Verankerungssystems umfassen folgendes mechanisches Verhalten:
- Die Rahmenform wurde verifiziert, um eine maximal zulässige Durchbiegung von 0,5 mm bei einer Makroplattenhöhe (Abstand Platte zu Platte) von 3 m zu ermöglichen.
- Jedes Makropaneel ist an einer Standardhalterung für Vorhangfassaden aufgehängt, die dreidimensionale Anpassungen ermöglicht.
Einige der im Forschungsprojekt angewandten Technologien wurden von Stefano Terletti, Geschäftsführer unserer italienischen Tochtergesellschaft HALFEN Srl., geleitet. Klicken Sie auf untenstehenden Link, um das von Claudio Rocco geführte Interview zum Thema „Komplexität aus der Baustelle nehmen“ zu lesen.

Entwicklung von Lernräumen mittels Netz- und Seilkonstruktionen
Für die effizientere Raumnutzung bietet HALFEN mit HALFIX ein
wandelbares Positionssystem an. In einer Zeit, in der die
Einwohnerzahlen stetig steigen, während Bauflächen für Bildung und
Sport begrenzt sind, ist die optimale Raumnutzung von essentieller
Bedeutung. Hier brauchen Sie Lösungen, die sowohl flexibel als auch
zukunftsstabil sind. Diese Lösungen müssen schnelle und einfache
Veränderungen der Raumnutzung ermöglichen - und das ohne einen
Eingriff in die Bausubstanz.
Das ist besonders dort von Vorteil, wo Gebäude, Räume oder Konstruktionen schnell und wirtschaftlich an neue Anforderungen angepasst werden müssen, z. B. in Schulen oder Sporthallen. Mit HALFIX lassen sich etwa Sportgeräte und lasttragende Elemente schnell und einfach ein- und aushängen. Eine Sporthalle kann so schnell und problemlos für eine Kulturveranstaltung umfunktioniert werden. Genauso schnell wird die Halle danach wieder auf den Sportbetrieb umgestellt. Durch HALFIX erhöhen Sie den Raumnutzungsgrad deutlich.
Im Rahmen des Projekts „PULS+ Professionelle Unterstützung von Lern- und Schulraumentwicklung“ haben sich Studenten der Alanus-Hochschule für Kunst und Gesellschaft mit der Entwicklung von Lernräumen beschäftigt und dafür unter anderem die Einsatzmöglichkeiten des HALFIX-Positionssystems getestet. Im Raumlabor der Hochschule in Alfter wurden dazu insgesamt 14 HALFIX-Schienen (12 Schienen à 6 m und 2 Schienen à 2,5 m) und das Deckensystem VERSOGRID (Rastermass 2 x 6 m) verbaut. 36 Power Anschlagelemente, mit einer maximalen Belastung auf Zug von 4 t, sind per Rastermass eingefügt worden. Die sichere und flexible Aufhängung einer Netzkonstruktion konnte so ermöglicht werden.
Das ist besonders dort von Vorteil, wo Gebäude, Räume oder Konstruktionen schnell und wirtschaftlich an neue Anforderungen angepasst werden müssen, z. B. in Schulen oder Sporthallen. Mit HALFIX lassen sich etwa Sportgeräte und lasttragende Elemente schnell und einfach ein- und aushängen. Eine Sporthalle kann so schnell und problemlos für eine Kulturveranstaltung umfunktioniert werden. Genauso schnell wird die Halle danach wieder auf den Sportbetrieb umgestellt. Durch HALFIX erhöhen Sie den Raumnutzungsgrad deutlich.
Im Rahmen des Projekts „PULS+ Professionelle Unterstützung von Lern- und Schulraumentwicklung“ haben sich Studenten der Alanus-Hochschule für Kunst und Gesellschaft mit der Entwicklung von Lernräumen beschäftigt und dafür unter anderem die Einsatzmöglichkeiten des HALFIX-Positionssystems getestet. Im Raumlabor der Hochschule in Alfter wurden dazu insgesamt 14 HALFIX-Schienen (12 Schienen à 6 m und 2 Schienen à 2,5 m) und das Deckensystem VERSOGRID (Rastermass 2 x 6 m) verbaut. 36 Power Anschlagelemente, mit einer maximalen Belastung auf Zug von 4 t, sind per Rastermass eingefügt worden. Die sichere und flexible Aufhängung einer Netzkonstruktion konnte so ermöglicht werden.

BASF Technikum setzt auf einheitliches HALFEN-Halterungs-System
Im März 2019 eröffnete BASF am Verbundstandort Ludwigshafen ein
zukunftsweisendes Forschungszentrum für Katalysator- und
Verfahrungsentwicklung. Für Projektleiter Dr. Martin Dieterle
standen u.a. die modulare Bauweise der vollautomatisierten
Versuchsanlage im Vordergrund.
Die Senior Technicians Peter Bressler und Axel Wirth haben bei diesem Pilotprojekt die technische Planung als auch die Installation der Versuchsanlagen und aller Gewerke koordiniert und verantwortet. „Für mich erfordert die modulare Bauweise der Versuchsanlagen eine ebenso modulare Bauweise der nötigen Infrastruktur“ kommentiert Peter Bressler beim Rundgang durch die Anlage. Beide sind seit über 25 Jahren bei BASF beschäftigt.
Einig waren sich Peter Bressler und Axel Wirth, dass sie bei der Planung aller Gewerke des neuen Technikums auf Qualität und Effizienz setzen und die Wirtschaftlichkeit und Terminplanung dabei im Blick behalten. Eine wesentliche Kosten- & Zeitersparnis konnte durch das einheitliche Halterungskonzept von HALFEN Powerclick realisiert werden. Üblicherweise bringt jedes TGA-Gewerk (GWA, ELT, WBR) sein eigenes Halterungskonzept mit, welches im Zusammenspiel mit anderen Halterungen und der vorhandenen Infrastruktur nicht immer so effizient wie gewünscht eingesetzt werden kann. Die Praxis kann viele Positionsänderungen von Halterungen und Medien mit sich bringen, die mit HALFEN Powerclick problemlos gelöst werden können.
Die Senior Technicians Peter Bressler und Axel Wirth haben bei diesem Pilotprojekt die technische Planung als auch die Installation der Versuchsanlagen und aller Gewerke koordiniert und verantwortet. „Für mich erfordert die modulare Bauweise der Versuchsanlagen eine ebenso modulare Bauweise der nötigen Infrastruktur“ kommentiert Peter Bressler beim Rundgang durch die Anlage. Beide sind seit über 25 Jahren bei BASF beschäftigt.
Einig waren sich Peter Bressler und Axel Wirth, dass sie bei der Planung aller Gewerke des neuen Technikums auf Qualität und Effizienz setzen und die Wirtschaftlichkeit und Terminplanung dabei im Blick behalten. Eine wesentliche Kosten- & Zeitersparnis konnte durch das einheitliche Halterungskonzept von HALFEN Powerclick realisiert werden. Üblicherweise bringt jedes TGA-Gewerk (GWA, ELT, WBR) sein eigenes Halterungskonzept mit, welches im Zusammenspiel mit anderen Halterungen und der vorhandenen Infrastruktur nicht immer so effizient wie gewünscht eingesetzt werden kann. Die Praxis kann viele Positionsänderungen von Halterungen und Medien mit sich bringen, die mit HALFEN Powerclick problemlos gelöst werden können.